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Bürgervorschlag zum Thema "Umwelt"
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Tourismusförderung

Entwicklung des touristischen Potentials: Joliot-Curie-Platz, Universitätsring, Moritzburg Der Universitätsring gehört als Bindeglied zwischen Joliot-Curie-Platz, Oper, Universität, Moritzburg, Leopoldina, diverser Gastronomie und mit seinen herrschaftlichen Gebäudefassaden zu den prägenden kulturellen und sozialen Hauptschlagadern der halleschen Altstadt. Mit dem Bau des Parkhauses an der Oper wird die Gegend noch stärker frequentiert. Die Gastronomen haben bereits in ihre straßenseitigen Außenanlagen investiert. Auch die Stadt sollte sich dort stärker engagieren, um das vorhandene Potential zugunsten der Einwohner, insbesondere aber für die Stärkung des Tourismus zu nutzen. Vorschlag – Joliot-Curie-Platz Die am unteren Ende des Parkes aufgestellte Aussichtsplattform ist gut angekommen und wurde rege genutzt, um Fotos zu machen oder einfach den Ausblick zu genießen. Für den Betrachter des Parks kommt erst durch den Blick von einem erhöhten Standpunkt aus die ganze Schönheit der Blickachse Blumenbeet, Fontänen und Oper zur Geltung. Daher sollte die Stadt eine dezente, dauerhaft installierte Aussichtsplattform aufstellen, die auch auf die in der Großen Steinstraße gefundenen Reste der Stadtmauern hinweist, wünschenswert wären beschriftete Grafiken. Damit hätte man einen weiteren touristischen Anziehungspunkt geschaffen. Vorschläge – Universitätsring 1. Fahrradwege / Verkehrsberuhigung Die Stadt sollte entsprechend den Empfehlungen des „Lärmaktionsplans Stufe 2“ beidseitig Radstreifen einrichten, um weiter die innerstädtische Co2 neutrale Mobilität - z.B. Fahrräder, Segways - zu fördern. Nach Fertigstellung der Baustelle vor der Oper wird die Verkehrsdichte wieder erheblich zunehmen. Dem sollten Sie mit einer Tempo 30 Zone oder sonstigen verkehrsberuhigenden Maßnahmen entgegenwirken. Dadurch würde die Lebensdauer der Straßen verlängert. Einsparpotential! Außerdem schmecken Tapas, Burger und Pelmeni ohne vorbeiratternde Laster und Kfz viel besser! 2. Begrünungskonzept a) Gehwegränder Die wenigen Grünflächen in der Altstadt sollten besser gepflegt und optisch ansprechend gestaltet werden. Daher sollte die Stadt für den Universitätsring ein Begrünungskonzept erstellen. Es verwundert, dass in direkter Nähe zu repräsentativen Einrichtungen wie der Oper und der MLU die vielen Erdflächen entlang des Gehwegs einen verwahrlosten Eindruck machen. b) Grünanlage Besondere Aufmerksamkeit verdient die Grünanlage Ecke Geiststraße / Universitätsring. - Die Beetbegrenzungen sind stark beschädigt - Die Treppenstufen „hängen durch“ und teilweise fehlen Bodenplatten - Der Metallzaun ist über die ganze Länge stark verrostet - Eine große brachliegende Fläche, wird lediglich von Trinkern zum Urinieren genutzt 3. Allgemeine Sauberkeit Grünanlagen / allgemeines Straßenbild Die Anlage wird in den Abendstunden häufig von „Nachtschwärmern“ verschmutzt. Daher sollte sie mehrmals die Woche gereinigt werden. Neben dem bloßen Aufheben von Unrat müssen v.a. um die Sitzbänke herum die unzähligen Zigarettenstummel, Kronkorken und Glasscherben aufgekehrt werden. Dasselbe gilt besonders für die Erdflächen um die Bäume herum auf Höhe des Enchiladas. Ästhetischer und weniger reinigungsintensiv wäre die Verlegung von Baumscheiben.
Einsparvorschlag: 
Die hallesche Innenstadt, zumindest aber die Altstadt inkl. der Ringe sollte verkehrsarm gestaltet werden. Weniger oder langsamer fahrende Kfz bedeuten eine längere Lebensdauer der Straßen also geringere Kosten für die Stadt.
Thema: 
Umwelt
Status: 
Umsetzbar
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