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Bürgervorschlag zum Thema "Soziales"

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freiwillige Leistungen der Stadt für die Jugendarbeit der freien Träger

Natürlich ist es klar, dass die Stadt Einsparungen treffen muss, aber in einem Bereich dürfen keine Einsparungen mehr stattfinden. Seit dem der Beigeordnete der Stadt für Bildung und Soziales, Herr Tobias Kogge im Amt ist, werden von Jahr zu Jahr immer mehr Einsparungen im oben genannten Bereich betroffen. Seit Jahren müssen wir zusehen, wie eine Einrichtung nach der NÄCHSTEN schließen muss, weil die Stadt der Meinung ist, dass da viel zu viele Kosten anfallen. Nehmen, wir doch mal den Stadtteil Halle-Neustadt: In Halle-Neustadt gab es vor Jahren mehrere Einrichtungen der Kinder-und Jugendarbeit. Sieht man nun heute allein auf die linke Seite der Magistrale gibt eigentlich nur noch eine Einrichtung die gezielt, neben der Familienarbeit, diese immer noch ausgelastete Jugendarbeit angeht. Seit Jahren bangt diese Einrichtung neben andere in dieser Stadt um ihre Existenz und somit um ihre jahrelang gelungene Arbeit. Würde die Stadt noch weiter Einsparungen in diesem Bereich treffen, wäre dies, das AUS für diese noch existierenden Einrichtungen und somit das Scheitern einer Stadt an der Jugendarbeit. Bedenken Sie, was passiert, wenn diese Einrichtungen nicht mehr mit den Jugendlichen und ja auch Kindern nicht mehr arbeiten kann. Dann würde mehr und mehr dafür gesorgt, dass diese Kinder und Jugendlichen, die ja laut der Aussage von vielen Politikern das wichtigste sind, auf der Straße hocken, evtl keine Ausbildungsstellen finden, weil DIESE keinen Sinn darin sehen, sich bis zur Erschöpfung darein zu hängen, weil es doch nicht wirklich einfach ist etwas zu bekommen. Zudem würden die Familien ungehindert immer mehr soziale Probleme erhalten, bei denen keiner mehr helfen kann, weil diese Stellen einfach gestrichen wurden. Denk doch einfach daran, die Kinder und Jugendlichen sind meine und auch EURE Zukunft. Kein Rotstift an den freiwilligen Leistungen für die Jugendarbeit der freien Träger!!!!!!Liebe sollte, da wieder investiert werden, denn was jetzt freiwillige Leistungen sind, werden auf KURZ oder LANG Pflichtleistungen der Stadt, weil diese Generation Probleme mit sich bringen könnte!!!
Einsparvorschlag: 
Vllt sollte man einfach Einsparungen an den Ausgaben im Bereich des Straßenbaues zu treffen, denn so schlecht sind unsere Straßen in der Saalestadt nicht. Natürlich könnte man da jetzt sagen, ja das hat mit dem oben genannten nichts zu tun. Ja, das stimmt!!! Aber trotzdem sollte nicht nur an Fördermittel für den Straßenbau gedacht werden, auch wenn diese toll sind, aber einen gewissen Eigenanteil muss die Stadt dafür auch aufbringen und dass sind somit KOSTEN.. Man könnte sich auch fragen, wie SINNVOLL sind diese angeblich notwendigen Ausgaben, an dem vorliegenden ÖPNV. Muss man eine weiter Wendemöglichkeit an der Schwimmhalle in Halle-Neustadt bauen, hätte man unbedingt gleich das Schienennetz erneuern müssen, was du dich Torstraße und dem Böllbergerweg führt? Ich finde NEIN....Also trefft sinnvolle Ausgaben und denkt nicht nur an Fördermittel!!!! STOPPT den Ausgabedrang der Stadt aufgrund von Förderungen des Landes und Bundes und gebt somit anderen Bereichen die Chance!!
Thema: 
Soziales
Status: 
Nicht umsetzbar
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